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Willkommen bei den Rechtsanwälten Reinke & Werner

Wir freuen uns über Ihr Interesse an Rechtsanwaltskanzlei Reinke & Werner. Wir beraten und vertreten Sie kompetent in Rechtsangelegenheiten verschiedener Gebiete. Lernen Sie die Kanzlei und ihre Schwerpunkte besser kennen.

Wer wir sind: Erfolg aus Erfahrung: Wir bieten Rechtsbeistand mit hoher Beratungskompetenz. Das Anwaltsteam


Was uns auszeichnet: Unsere langjährige Erfahrung und unsere fachliche Kompetenz garantieren maßgeschneiderte Lösungen, die Sie überzeugen werden. Über die Kanzlei

 

Was wir bieten: Erfahren Sie, auf welche Rechtsgebiete wir uns spezialisiert haben. Unsere Fachgebiete


Aktuelles

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

 

Es kann uns alle treffen, dass wir aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung geistige Funktio­nen wie Denken, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten verlieren mit der Folge, dass alltägli­che Handlungen nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können. In diesen Fällen ist dann die Bestellung eines Betreuers durch das örtliche Betreuungsgericht erforderlich. Bei der Auswahl des Betreuers hat das Gericht auf die verwandtschaftlichen und sonstigen persönlichen Bindungen des Betroffenen Rücksicht zu nehmen.

 

Dieses gerichtliche Betreuungsverfahren kann jedoch weitgehend durch eine Vorsorgevollmacht vermieden werden. Es besteht die Möglichkeit, einer Vertrauensperson Vollmacht in vermögens­rechtlichen Angelegenheiten, der Gesundheitsfürsorge und der Aufenthaltsbestimmung zu erteilen.

 

Die Vorsorgevollmacht sollte durch eine Patientenverfügung ergänzt werden. Diese Patientenver­fügung gilt für den Fall, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, über eine medizinische Behandlung oder einen ärztlichen Eingriff zu entscheiden. Sie haben daher die Möglichkeit, Maßnahmen abzu­lehnen, wenn Sie sich bereits im unmittelbaren Sterbeprozess befinden oder im Endstadium einer unheilbaren, tödlich verlaufenden Krankheit befinden.

 

Für die rechtliche Beratung und die Anfertigung eines individuell zugeschnitten Entwurfs einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Verkehrsrecht

 

- Fahrerflucht

Immer wieder werden bei der Staatsanwaltschaft strafrechtliche Ermittlungsverfahren we­gen Fahrerflucht geführt. Denn bei der Fahrerflucht handelt sich um eine Straftat. Auch wenn es nicht zu Personenschäden gekommen ist und unabhängig von einer möglichen Freiheitsstrafe ist jedenfalls mit einer jeweils hohen Geldstrafe zu rechnen und häufig auch mit einem Verlust der Fahrerlaubnis oder zumindest mit einem Fahrverbot. Insbesondere reicht z.B. eine Benachrichtigung des Geschädigten auf einem Zettel an der Windschutz­scheibe nicht aus, um ein Strafverfahren zu vermeiden. Jedem Betroffenen ist daher zu ei­ner sofortigen anwaltlichen Vertretung und Überprüfung zu raten, sobald es zu polizeili­chen Ermittlungen kommt.

 

- Bußgeldbescheide

Unabhängig davon, dass nicht nur bei einer Personenverletzung oder einem hohen Sach­schaden ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, kommt es ständig schon bei einer Straßenverkehrsgefährdung zu einem Strafverfahren bzw. zumindest zu einem Bußgeldverfahren. Auch dann kann es sich auf jeden Fall lohnen, einen Rechtsan­walt mit der Vertretung und Überprüfung zu beauftragen. Dieser kann eine Einsichtnahme in die Ermittlungsakte beantragen und anschließend im Rahmen einer Stellungnahme den Tathergang genau analysieren, so dass ein Bußgeldbescheid, Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot vermieden werden können. Das Strafmaß kann sich damit regelmäßig re­duzieren lassen.

Mietrecht

 

Vermieter müssen inzwischen immer häufiger mit dem Erlass von Bußgeldbescheiden rechnen, wenn sie gesetzliche Bestimmungen missachten oder neue Vorschriften nicht umsetzen. Dieses gilt z.B. für die Verpflichtung, einem einziehenden Mieter den Einzug in­nerhalb einer Frist von zwei Wochen schriftlich zu bestätigen. Weiterhin zu beachten ist aufgrund der Energieeinsparverordnung (EnEV) die Verpflichtung zur Verwendung gültiger Energieausweise und die Dämmung von Rohren und Armaturen sowie obersten Ge­schossdecken. Mit der Auferlegung erheblicher Bußgelder ist auch bei Verstößen im Hin­blick auf den Betrieb von alten Kachel- und Kaminöfen oder gegen die sich aus der Trink­wasserverordnung ergebenden Anzeige-, Untersuchungs-, Aufzeichnungs- und Unterrich­tungspflichten zu rechnen. Bezüglich der Einzelheiten und insbesondere für das Verhalten nach Zu­stellung eines Bußgeldbescheides ist dringend eine anwaltliche Überprüfung und Beratung zu empfehlen.

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